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Baby-Shiatsu


Beim Baby-Shiatsu handelt es sich um eine Form der japanischen Babymassage. Beim Baby-Shiatsu stimuliert ihr als Eltern mit sanftem Druck die noch nicht ausgereiften Energiebahnen (Meridiane) eures Babys. Damit gebt ihr eurem Baby genau die Impulse, die es in seiner aktuellen Entwicklungsphase braucht.


Im Baby-Shiatsu geht es aber auch um die ganze Familie, so werden auch Techniken und Anregungen vermittelt, die auch der Mutter, dem Vater oder auch Geschwisterkindern guttun.


Die Berührungen im Baby-Shiatsu sorgen für eine Hormonausschüttung, die dem Baby helfen kann, sich zu entspannen und z.B. Bauchschmerzen erträglicher zu machen.


Baby-Shiatsu eignet sich für Babys bis etwa 18 Monate.


Es kann auch Frühchen und Kaiserschnittbabys eine Extraportion Liebe und Zuwendung geben, die sie gut brauchen können.


Die Techniken und Anregungen unterstützen euer Baby, alle Potentiale zu entfalten und sich gesund und altersgerecht zu entwickeln. Fühlt es sich sicher, geborgen, geliebt und wahrgenommen, steht es auf einem stabilen Fundament.


Baby-Shiatsu unterstützt euer Kind auch darin, Reize besser zu verarbeiten - eine wichtige Fähigkeit für das spätere Leben, um sich selbst zu regulieren und zur Ruhe kommen zu können.


Auch bei Befindlichkeitsstörungen kann die Behandlungsmethode eine echte Hilfe sein. Oft genügen kleine Anregungen, um den Prozess einer Selbstregulation in Gang zu setzen – etwa, wenn das Baby nicht gut schläft, unruhig ist oder Bauchweh hat.


Nähere Informationen, auch über Einzel- oder Gruppenangebote erhaltet ihr bei Tanja Reusch Hebamme

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